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Am 15. November 1870 wurde das Teilstück der Eifelstrecke von Kall- Sötenich nach Gerolstein in Betrieb genommen. Das erste Empfangsgebäude war ein verschieferter Fachwerkbau, der bis heute erhalten geblieben ist. Am 1. Mai 1913 wurde die 25 km lange Bahnstrecke von Ahrdorf nach Blankenheim eröffnet. In Ahrdorf gab es einen Anschluss zur mittleren Ahrtalbahn. Mit der Eröffnung dieser Strecke wurden die Gleis- und Bahnsteiganlagen erweitert und ein neues Empfangsgebäude mit einem angebauten Güterschuppen in Betrieb genommen. Die Strecke nach Ahrdorf wurde 1970 stillgelegt und bis 1980 zurückgebaut. Das Empfangsgebäude von 1913 wurde im Dezember 2009 geschlossen. Die Gemeinde kaufte 2012 das Gebäude. Es bildete sich 2015 ein Förderverein zur Erhaltung des Bahnhofs, der den Bahnhof sanierte. Bis hier ähnelt die Geschichte den zahlreichen Empfangsgebäuden, die auch im „Zielbahnhof“ immer wieder beschrieben werden. Doch ab dem 12. Februar 2016 halten wieder Züge planmäßig im Bahnhof. Der Schalterraum und der Wartesaal sind wieder ganztägig geöffnet.
Blankenheim (Wald) Z Bahnhof iel
Bilder Blankenheim (Wald)
Bahnhof von 1913
Luftaufnahme
Bahnhof von 1913 Erstes Empfangsgebäude von 1871
Die Eisenbahn “kam” am 15. November 1870 nach Blankenheim (Ahr). Also 35 Jahre nach der Eröffnung der ersten Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth 1835. Blankenheim (Ahr) hatte zu diesem Zeitpunkt sehr wenig Einwohner (Ende 2015 waren es 8.471 Einwohner).  
Eifelstrecke
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