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Am 1. März 1862 wurde die Bahnstrecke von Bochum-Steele nach Oberhausen BM von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn- Gesellschaft eröffnet. Aber erst am 1. Januar 1875 eröffnete der Bahnhof Wattenscheid B.M. den Betrieb. Es gab einen Anschluss zur Zeche “Fröhliche Morgensonne”. Das Empfangsgebäude überstand den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschädigt. Am 4. Dezember 1956 wurde ein neues Empfangsgebäude eingeweiht, da das alte Stationsgebäude durch Bergbau bedingte Senkungen beschädigt wurde. Seit dem 1. Januar 1975 gehört Wattenscheid zur Stadt Bochum. Am 1. Juni 1976 wurden die Expressgut- und die Reisegepäckschalter geschlossen. 1979 diente der Bürotrakt zur zentralen Abrechnungsstelle des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr. Vor 1984 schloss auch der Fahrkartenschalter. Im April 2002 wurde die Gaststätte verpachtet. Die Deutsche Bahn AG sanierte den Bahnhof im Jahr 2008
Wattenscheid Architektur der 1950er und 1960er Jahre
Beim Neubau von 1956 verbindet die verglaste Schalterhalle mit dem Gaststätten- und Bürotrakt. Das vorgelagerte Flachdach ist zur Gebäudeachse leicht verschwenkt. Das Gebäude ist ein Klassiker der Architektur der fünfziger und sechziger Jahr.
Wattenscheid 1956
Bilder Wattenscheid
Luftaufnahme
Wattenscheid B.M. um 1870
Bahnhof um 1870
Duisburg - Mülheim - Dortmund
Z Bahnhof iel
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